Unser Fotoshooting für das Cover des Tierschutzmagazins der Stadt Wien „tierisch gut“ mit Aris Venetikidis fand bei strahlendem Sonnenschein und für Höchstleistungen fast zu warmem Wetter an einem schönen Plätzchen beim Liesingbach statt.

Aris hat zuerst einmal seine Ausrüstung ausgepackt und die Lichtverhältnisse getestet und nach einer kurzen Besprechung ging’s dann auch schon los. Obwohl ich grundsätzlich eher ein Fan davon bin, meine Hunde „nackig“ laufen zu lassen und natürlich auch abzulichten haben wir uns entschieden, das Brustgeschirr anzulassen, da es für das Magazin auf diese Art und Weise besser zum Thema gepasst hat.

Furio und ich sollten beide posen und dabei auch noch gleichzeitig in die Kamera schauen – einfacher gesagt als getan, normalerweise platziere ich ja eher meine Hunde und mache dann lustige Geräusche damit sie in die Kamera schauen.

Auch für unseren Fotografen war das glaube ich durchaus eine Herausforderung, die er aber bravourös gemeistert hat. Er hatte die Kombi von Quietschspielzeug bedienen und trotzdem noch den Auslöser erwischen schnell im Griff.

Aris hat uns erstmal zeigen lassen, welche Positionen wir abrufen (und auch lang genug halten) können und hat dann sehr rasch begonnen seine eigenen Vorstellungen einfließen zu lassen und mir punktgenaue Hinweise zu geben, wie ich die Positionen drehen oder verändern soll, damit das Ergebnis dann richtig auf dem Foto ankommt.

Mein Windhündchen und ich haben mit der Sonne um die Wette gestrahlt und mussten dann bald eine kleine Verschnaufpause einlegen, weil es so heiß war. Der Locationwechsel zu einem etwas schattigeren Plätzchen war eine gute Idee und dort ging es weiter.

Rampe rauf, Rampe runter, lächeln, flott gehen, weiter hinten anfangen, in die Kamera schauen – ich denke, Furio und ich haben einige Kilometer hinter uns gebracht, bis Aris mit dem Fokus zufrieden war (und ich mit meiner Haltung und meinem Gesicht).

Bei all diesen Aufgaben muss ich noch ein großes Lob an meinen kleinen Wunderbuben aussprechen – er war wie immer ein Sonnenschein und hat das ganze Shooting, das eine Stunde gedauert hat und wettertechnisch eigentlich zu warm war, wie ein Profi mitgemacht und bis zum letzten Foto hergezeigt was er kann.

Aris war in seiner Arbeit sehr konzentriert, wusste was er will und hat es geschafft sich vor allem auch auf mich und meinen Hund einzustellen. Alle seine Vorstellungen waren realistisch und seine Anweisungen so formuliert, dass wir sie leicht umsetzen konnten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – es sind einige wunderschöne Fotos zustande gekommen auf die Furio und ich sehr stolz sind und die Ihr auf unserer Facebook-Seite finden könnt.

Auf Aris‘ Homepage findet Ihr noch mehr zu seiner Arbeit. Schaut vorbei.